Das Logenhaus

 

1954
Am 3. Januar 1954 erhielt die vereinigte Großloge die Information von Max Wahnschafft, dass ein von der Loge eingesetzter Bauausschuss nach einem neuen Domizil ausschau hält.
1957

Die Loge erfährt vom Verkauf des Gasthauses „Sonnenhof“ in der Sonnenstraße 3.

Der Sonnenengel wurde 2004 erneuert und lässt auf den Namen des Gasthauses und der Geschichte schließen.

 

1958

Das Erdgeschoss der heutigen Cronegkstraße 3 geht zum 1. Januar 1958 mit Hilfe der Großloge in den Besitz der Loge über.

1959

Im Erdgeschoss werden Tempel und Clubraum eingerichtet.

Der Tempel der Loge

Der Clubraum

 

1969/1977

Es erfolgen weitere Umbaumaßnahmen der Loge im Erdgeschoss. Insgesamt 1200 freiwillige Arbeitsstunden stecken die Brüder in den Erhalt des Hauses.

Ein Blick in unseren Tempel, der von einem durch die dunkle Zeit geretteten Fenster aus dem Jahr 1928 mit dem allsehenden Auge geschmückt wird.

 

1994/1996

Nach einer weiteren Renovierung der Clubräume erwirbt die Loge auch den Rest des Hauses.

2001

Zahlreiche Umbaumaßnahmen wie die Sanierung des Dachstuhls der oberen Räume und dem Treppenhaus werden durch Brüder in Angriff genommen.

2004

Die Fassade des Logenhauses wird umfassend saniert und durch Brüder mit Freimaurerischen Symbolen verziert.

Bildhauer und Bruder Roland graviert den Schritzug „BAUHÜTTE / ALTE PFLICHTEN / LANDMARKEN / ERKENNE DICH SELBST / MENSCHENLIEBE TOLERANZ UND BRÜDERLICHKEIT SIND DER MÖRTEL DES TEMPELBAUS / WELCHE ZEIT IST ES JETZT ?“ in das Sims der Außenfassade. Optisch voneinander getrennt werden die Begriffe beziehungsweise Sätze durch freimaurerische Symbole.

Für die Sanierung war das Logenhaus im November 2004 vier Wochen lang eingerüstet.

 

 

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